Fuhrpark

Unser Fahrzeugpark ist so ausgelegt, dass Kundenaufträge jeder Art und in nahezu jedem Umfang schnell, zuverlässig und sicher ausgeführt werden können. Unsere Fahrzeugflotte reicht vom PKW, Caddy bis hin zum 40-Tonner-LKW. Die Fahrzeuge sind neuwertig und in einem sehr guten Zustand – denn regelmäßige Wartung ist bei uns selbstverständlich.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Zugmaschinen mit Schubbodenauflieger

Wissenswertes über Schubboden

Ein Schubboden ist ein sich bewegender Boden, welcher auch als „Schiebeboden“ bekannt ist und im Bereich des Warentransports eingesetzt wird, um schwere Güter (z.B. zur Be- und Endladung) zu bewegen. Der Schubboden besteht aus mehreren beweglichen längsverschiebbaren Lamellen, welche hydraulisch angetrieben werden. Auf diese Art und Weise können die Warengüter im Laderaum vor- oder rückwärts bewegt werden. Schubboden-Auflieger finden ihren Einsatz, aufgrund des lückenlosen Aufbau des Bodens, sowohl zum automatisierten Transport von Stück- als auch von Schüttgut.

Die Akotrans GmbH verfügt über vier Schubbodenauflieger, welche eingesetzt werden, um schwere Güter (Stückgut sowie Schüttgut) innerhalb der Ladefläche zu bewegen.

 

Funktionsweise:
Die längsverschiebbaren Lamellen des Schubbodens greifen ohne Zwischenräume ineinander. Sobald ein Gut innerhalb der Ladefläche transportiert werden soll, bewegen sich die hydraulisch angetriebenen Lamellen nacheinander unter die zu bewegende Ladung. Sobald sich alle Lamellen auf gleicher Höhe befinden, bewegen sie sich gleichzeitig nach vorne beziehungsweise nach hinten. Der beschriebene Ablauf wird sooft wiederholt, bis der Be- oder Endladevorgang abgeschlossen ist.

Quellen:
Vgl. https://logistikknowhow.com/schubboden-walking-floor/
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Schubboden

  • Nutzlast: bis 26 Tonnen
  • 33 Stellplätze für Euro-Paletten
  • 90 m³ Volumen
  • Sendungsverfolgung durch MAN Telematic® und TomTom WEBFLEET®

Einsatzgebiet:

  • Feines Schüttgut und Recycling-Transporte
  • Loses Material, z. B. Altpapier, Gelber Sack
  • Palettenware

LKW mit Wechselbrückenaufbau

Wissenswertes über Wechselbrücken

Bei einer Wechselbrücke, diese wird zum Teil auch als Wechselaufbau (WA), Wechselbehälter (WB), Wechselkoffer (WK) usw. bezeichnet, handelt es sich um einen austauschbaren Aufsatz bzw. Ladungsträger für LKWs (=Wechselfahrgestelle). Der große Vorteil von Wechselbrücken ist, dass diese, Dank der Stützbeine, jederzeit abgestellt und zwischengelagert werden können. Das bedeutet, dass die Ladungsträger bei Bedarf vorab beladen und erst nach der Ankunft am Zielort entladen werden bzw. an Umladeplätzen zwischengelagert werden können. Somit kann der LKW wieder ohne Zeitverlust eingesetzt werden, um weitere Güter zu transportieren.

In Deutschland gilt das BDF-System als am weitesten verbreitete Wechselsystem für Ladungsträger. Der Namensgeber hierfür war der Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs (BDF), welcher die Normen für das BDF-System festgelegt hat. Der BDF hat den Namen geändert und ist heute bekannt als Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) e. V., bei welchem die Akotrans GmbH Mitglied ist.

Die ersten Wechselbehälter wurden in Europa ca. Anfang der 50er von der deutschen Bundespost eingesetzt. Die genormten Paketbehälter waren sowohl für den Transport im Schienen- als auch im Straßenverkehr geeignet. Die Idee hinter dieser Entwicklung war es, den Umschlag der Güter zu vereinfachen und somit auch die Wartezeiten für die Fahrzeuge zu verringern. Ca. in den 70ern entwickelte die Spedition Dachser einen Wechselaufbau mit ausklappbaren Stützbeinen, welcher heute als Wechselbrücke bekannt ist. Der bahnbrechende Vorteil dieser Erweiterung war, dass keine Hilfsmittel, wie z.B. ein Kran, mehr benötigt wurden, um die Behälter auf den LKW zu setzen bzw. ihn herunterzunehmen.

Im Gegensatz zu den ISO-Container, welche in den USA entwickelt und etabliert wurden, ist die Wechselbrücke in Europa entstanden und die Abmessungen sind daher an die Maße von Europaletten angeglichen.

Die Akotrans GmbH verfügt insgesamt über ca. 40 Wechselbrücken, darunter Schubboden, Koffer usw. in verschiedenen Größen. Ebenso ist ihr Fuhrpark mit den entsprechenden LKWs ausgestattet, welche Wechselbrücken mit den unterschiedlichsten Abmessungen, bis hin zur sogenannten Jumbo-Wechselbrücke, mit einer Länge bis zu 7,82 m sowie einer Innenhöhe bis zu 3 m, transportieren können.

Quellen:
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselaufbau
Vgl. http://mls-online.de/de/service/wissenswertes/wissenswertes-ueber-bdf-wechselsysteme.html
Vgl. https://logistikknowhow.com
Vgl. http://www.lagerwiki.de/index.php/Wechselbr%C3%BCcke

  • Nutzlast: bis 26 Tonnen
  • 17 Stellplätze für Euro-Paletten-Stellplätze im LKW sowie 17 Stellplätze im Anhänger
  • Sendungsverfolgung durch MAN Telematic® und TomTom WEBFLEET®

Einsatzgebiet:

  • Stückgut, wie z. B. Paketsendungen sowie Palettenware

LKW mit Ab­roll­kip­pe­r­auf­bau

Wissenswertes über Abrollkipper

Als Abrollkipper (diese gehören zu den Wechselladerfahrzeugen) werden spezielle Lastkraftwagen (LKW) bezeichnet, welche mit einem hydraulischen Lastarm ausgestattet sind und als Trägerfahrzeuge zum Transport von bestimmten Containern eingesetzt werden. Wechselladerfahrzeuge die als Abrollkipper bezeichnet werden, werden in der Bauwirtschaft eingesetzt, um z.B. den Bauschutt abzutransportieren. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass das Auf- und Abladen des Containers nur wenige Minuten dauert und hierfür keine weiteren Hilfsmittel, wie z.B. ein Kran, eingesetzt werden.

Abrollkipper bieten den großen Vorteil, dass Dank des integrierten hydraulischen Arms die Container unter geringen personellem Einsatz und in kürzester Zeit gewechselt werden können. Ebenso können die Einsatzzeiten dieser Trägerfahrzeuge flexibel geplant werden, da die Container bei Bedarf zwischengelagert werden können (z.B. zur Be- und Endladung), das Fahrzeug jedoch weiter eingesetzt werden kann und somit keine Wartezeiten für die Fahrer entstehen.

Abroller der akotrans Gmbh
Abrollkipper der akotrans Gmbh

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselladerfahrzeug

  • Nutzlast: bis 22 Tonnen
  • Offene Container mit 40 m³ Volumen
  • Abrollanhänger
  • Sendungsverfolgung durch MAN Telematic® und TomTom WEBFLEET®

Einsatzgebiet:

  • Grobes Schüttgut, z. B. Alt-Metall, Alt-Holz
  • Recyclinggüter
  • Abfälle

12-Tonnen Planen-LKW mit Hebebühne

  • 17 Stellplätze für Euro-Paletten
  • Sendungsverfolgung durch MAN Telematic® und TomTom WEBFLEET®

Einsatzgebiet:

  • Verteilungsverkehr, z. B. Auslieferungsfahrzeug vom Lager zum Kunden
12-Tonner-Lkw

Transporter bis 3,5 Tonnen

  • Nutzlast: bis zu einer Tonne im Fahrzeug sowie 2,2 Tonnen Anhänger
  • bis 17 m³ Volumen
  • 7 Stellplätze für Europaletten im Transporter sowie 7 Stellplätze im Anhänger
  • Sendungsverfolgung durch MAN Telematic® und TomTom WEBFLEET®

Einsatzgebiet:

  • Briefkurier
  • Zollpapiere
  • Palettenware
  • Expressfahrten

Wechselbrücken

Wissenswertes über Wechselbrücken

Bei einer Wechselbrücke, diese wird zum Teil auch als Wechselaufbau (WA), Wechselbehälter (WB), Wechselkoffer (WK) usw. bezeichnet, handelt es sich um einen austauschbaren Aufsatz bzw. Ladungsträger für LKWs (=Wechselfahrgestelle). Der große Vorteil von Wechselbrücken ist, dass diese, Dank der Stützbeine, jederzeit abgestellt und zwischengelagert werden können. Das bedeutet, dass die Ladungsträger bei Bedarf vorab beladen und erst nach der Ankunft am Zielort entladen werden bzw. an Umladeplätzen zwischengelagert werden können. Somit kann der LKW wieder ohne Zeitverlust eingesetzt werden, um weitere Güter zu transportieren.

In Deutschland gilt das BDF-System als am weitesten verbreitete Wechselsystem für Ladungsträger. Der Namensgeber hierfür war der Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs (BDF), welcher die Normen für das BDF-System festgelegt hat. Der BDF hat den Namen geändert und ist heute bekannt als Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) e. V., bei welchem die Akotrans GmbH Mitglied ist.

Die ersten Wechselbehälter wurden in Europa ca. Anfang der 50er von der deutschen Bundespost eingesetzt. Die genormten Paketbehälter waren sowohl für den Transport im Schienen- als auch im Straßenverkehr geeignet. Die Idee hinter dieser Entwicklung war es, den Umschlag der Güter zu vereinfachen und somit auch die Wartezeiten für die Fahrzeuge zu verringern. Ca. in den 70ern entwickelte die Spedition Dachser einen Wechselaufbau mit ausklappbaren Stützbeinen, welcher heute als Wechselbrücke bekannt ist. Der bahnbrechende Vorteil dieser Erweiterung war, dass keine Hilfsmittel, wie z.B. ein Kran, mehr benötigt wurden, um die Behälter auf den LKW zu setzen bzw. ihn herunterzunehmen.

Im Gegensatz zu den ISO-Container, welche in den USA entwickelt und etabliert wurden, ist die Wechselbrücke in Europa entstanden und die Abmessungen sind daher an die Maße von Europaletten angeglichen.

Die Akotrans GmbH verfügt insgesamt über ca. 40 Wechselbrücken, darunter Schubboden, Koffer usw. in verschiedenen Größen. Ebenso ist ihr Fuhrpark mit den entsprechenden LKWs ausgestattet, welche Wechselbrücken mit den unterschiedlichsten Abmessungen, bis hin zur sogenannten Jumbo-Wechselbrücke, mit einer Länge bis zu 7,82 m sowie einer Innenhöhe bis zu 3 m, transportieren können.

Quellen:
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselaufbau
Vgl. http://mls-online.de/de/service/wissenswertes/wissenswertes-ueber-bdf-wechselsysteme.html
Vgl. https://logistikknowhow.com
Vgl. http://www.lagerwiki.de/index.php/Wechselbr%C3%BCcke

  • 80 Wechselbrücken mit 7,45 Länge und 18 Stellplätze für Euro-Palleten
  • Koffer-Wechselbrücken mit Rolltor oder mit Portaltüren
  • Planen-Wecheslbrücken für Kran- bzw. seitliche Beladung
  • Ortung der Wechselbrücken durch Einsatz von Telematic-Systemen

Einsatzgebiet:

Durch Wechselbrücken sind die Möglichkeiten Ihre Güter zu transportieren sehr vielfältig. Sei es der Transport von Stückgut, Palettenwaren Paketsendungen sowie Langut und vieles mehr – der Einsatzmöglickeiten sind kaum Grenzen gesetzt.
Der Einsatz von Wechselbrücken bringt ebenso  Vorteile im Rahmen der Disposition, da Güter fertig geladen zwischengelagert werden können, ohne die Kapazität eins LKWs zu blockieren.